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83 Millionen Alt-Handys lagern in deutschen Haushalten

Immer berichten wir nur von neuen Handys, Smartphones und ähnlichen Produkten, doch was passiert eigentlich mit den alten Geräten? In der heutigen schnelllebigen Zeit hat es sich bereits ziemlich gefestigt, dass alte Geräte meist nach 1 – 2 Jahren schon einem neuen weichen müssen und dann auf eBay oder ähnlichen Plattformen verkauft werden. Doch gerade früher oder bei Leuten, die heute die weniger Geld haben, wie etwa ein Jugendlicher ohne festen monatlichen Einkommen, kann sich meist nicht alle zwei Jahre ein Handy kaufen.

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Festnetz hält sich wacker, nur 27 Prozent der EU-Haushalte nutzen ausschließlich Handys

In meinen Augen liegt der prozentuale Durchschnitt immer noch recht tief, wenn es um Haushalte ohne Festnetz geht. Meist liegt das aber nicht mal am Ausbau der Netze oder an den Preisen der Provider, sondern an den Tarifen der DSL und Kabelnetz-Provider. Da man zu einem handelsüblichen DSL-Anschluss fast überall auch direkt eine Festnetznummer dazu bekommt, ohne dass man diese dann auch nutzt.

Absolute Spitzenreiter sind Tschechien und Finnland, dort nutzen bereits ca. 80 Prozent der Haushalte ausschließlich das Handy und in Deutschland sind es gerademal 12 Prozent. Die Entwicklung vom Festnetz zum Handynetz ist in der gesamten EU recht langsam, da der Durchschnitt in den letzten vier Jahren gerademal um drei Prozent gestiegen ist, was in Hinsicht der Entwicklung des Mobilfunkmarktes eigentlich unlogisch ist.

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Neue Studie zeigt: Telefonieren am Steuer – Im Ausland erst so richtig teuer!

Nicht nur in unserer Heimat ist das Telefonieren am Steuer ohne Headset oder Freisprecheinrichtung, spricht mit Handy in der Hand, verboten und zieht daher auch Strafen nach sich. Auch im europäischen Ausland kann diese Unachtsamkeit welche auch den Straßenverkehr und dessen andere Teilnehmer gefährdet, richtig ins Geld gehen.

Wer glaubt das wir in Deutschland mit 40 Euro zzgl. Bearbeitungsgebühr teuer sind, der hat sich noch nicht mit den Strafen im Ausland beschäftigt. Denn wie auf der Grafik zu sehen ist, sind die Strafen für dieses Vergehen nur bei den Franzosen günstiger als bei uns. Richtig heftig teuer wird es beispielsweise in den Niederlanden oder auch in Spanien sowie Italien. Gerade die südlichen Länder werden im Sommer gern im Urlaub bereist, wer sich dort allerdings mit dem Handy am Steuer erwischen lässt, muss nicht nur viel sondern auch sofort zahlen, vor Ort.

Vorher lieber ein paar Euro in ein gutes Headset investieren und sich dann viel Stress und vor allem Geld im Urlaub ersparen.

(via Bitkom)