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Telekom bestätigt Netz-Probleme der Provider mit dem neuen iPhone 4s

Apple bleibt davon wohl nicht verschont und die Kundschaft des neuen iPhone 4s schon mal gar nicht. Jeder hat im letzten Jahr den Wirbel um das neue Antennensystem des iPhone 4 mitbekommen, welches nicht immer gut funktionierte, Apple sich dessen scheinbar bewusst war und daher auch gleich diese hässlichen Bumper mit präsentierte.

Auch das neue iPhone 4s bleibt von Netzproblemen nicht verschont, wie einige Käufe bereits spüren mussten und die Telekom nun auch offiziell bestätigte. Um selbst nun nicht lange Erklärungen zu schreiben, da diese ja bereits vorhanden sind, findet ihr das Statement der Telekom nach dem Break.

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Apple iPhone 4s kann jetzt vorbestellt werden

Ab heute ist es möglich das neue iPhone 4s vorzubestellen. Dank der gekippten Exklusivität gibt es nun auch das iPhone 4s neben dem Apple Store auch bei allen Providern, zumindest bei den drei großen Vodafone, O2 und natürlich auch bei der Telekom.

Ausgeliefert wird das iPhone 4s dann ab den 14. Oktober, sofern natürlich die Lieferungen ausreichen, wird auch jeder dann sein Gerät erhalten können. Folgend ist die Auflistung der Provider, bei welchen ihr das Gerät in Deutschland bestellen könnt. Ohne Vertrag lässt das sich das Gerät auch ab sofort im Apple Store bestellen.

Aktuelle Zahlen zum Mobilfunk – 110 Millionen Teilnehmer in Deutschland

85 Millionen Einwohner hat Deutschland derzeit ungefähr, daher hatte ich auch die ersten Sekunden ein dickes Fragezeichen im Kopf, als ich eine Zahl von 110 Millionen Teilnehmern in den deutschen Mobilfunknetzen las. Doch das stimmt und bedeutet letztlich dass wir in Deutschland theoretisch durchschnittlich 1,3 SIM-Karten pro Einwohner besitzen.

Zum Vergleichszeitraum im Vorjahr ist die Teilnehmerzahl eigentlich nur um ca. eine Million gestiegen, bei mobil verbrauchten Datenvolumen schaut das bis dato etwas anders aus, das hat sich von 2009 zu 2010 sogar verdoppelt auf 65 Millionen Gigabyte und dürfte 2011 noch wesentlich höher liegen.

Neben Smartphones, Tablets und Net-/Notebooks mit UMTS-Zugang, gibt es natürlich inzwischen auch bezahlbare Verträge und Prepaid-Angebote für mobiles Internet. Die komplette Pressemitteilung der Bundesnetzagentur findet ihr hier. (via)

Stiftung Warentest testete Handynetze – Vodafone ganz vorn, E-Plus ganz hinten

Neben dem großen Test der Connect, welcher jedes Jahr stattfindet, testet natürlich auch die Stiftung Warentest Handynetze. So auch diesmal und das Ergebnis zeigt, was die meisten wohl bereits wissen und erwartet haben. So ist Vodafone das wohl am besten ausgebaute Netz im Bereich der mobilen Datenverbindung, dahinter folgt die Telekom und O2. E-Plus befindet sich auf dem letzten Platz, hier  gibt es in den meisten Gebieten maximal UMTS und nicht HSDPA, was sich letztlich in der Geschwindigkeit des Netzes stark bermerkbar macht.

Beispielsweise wurde eine Testwebseite in verschiedenen Gebieten geladen, wo man bei Vodafone nur 10 Sekunden Geduld benötigt, brauch man bei E-Plus ganze 37 Sekunden. Auch in Sachen Telefonverbindungen ist das E-Plus-Netz absolutes Schlusslicht, denn brechen beispielsweise auf ländlichen Gebieten ca. 3 Prozent aller Gespräche wegen überlasteten Netzen ab, doch auch bei der Telekom passiert dies bei 2 Prozent aller Gespräche. (via)

Welches Netz nutzt ihr und seid ihr auch zufrieden?

Alcatel OT-990 – Android-Smartphone für ca. 100 Euro ab August bei O2

Ab August soll bei O2 ein weiteres Low-Budget Smartphone mit Android erhältlich sein. Bis dato wird von einem Preis um die 99 Pfund gesprochen, dies entspricht umgerechnet ca. 111 Euro. Für diesen Preis bekommt ihr ein 600MHz starken Prozessor, ein 3,5 Zoll großes Display, eine 5 Megapixel Kamera, a-GPS, HSDPA und als Betriebssystem Android 2.2 (Update auf 2.3 folgt in Q4 2011).

Die Hardware kann sich also für diesen Preis absolut sehen lassen, mal schauen ob das Gerät dann wirklich zu diesem Preis bei uns ebenfalls auf den Markt kommt.

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Samsung Apps: 1 Euro Bada Apps via Mobilfunk-Rechnung bezahlen

Unter Bada scheint man nun wieder 1 Euro Apps via Mobilfunk-Rechnung bezahlen zu können, so berichten dies zumindest einige Nutzer im Handy-FAQ Forum. Allerdings ist die Möglichkeit wiederum abhängig vom Provider, bei O2 und Blau.de scheint es zumindest problemlos möglich zu sein.

Eine coole Möglichkeit, den Großteil der Apps so bezahlen zu können. Die meisten App Stores wie zum Beispiel auch unter Android oder Windows Phone 7 fordern zur Bezahlung von Apps meist eine Kreditkarte. Auch in meinen Augen, altmodisch und unmodern.

(via bada-blog)

Apple Smartphones bald mit vorinstallierten SIM-Karten?

Vor kurzem hat Apple die so genannten Cusom SIM Karten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um fest verbaute SIM Chips, die laut Apple in der nächsten iPhone Generation zum Einsatz kommen sollen. Natürlich beruft sich der Hersteller lediglich auf die zahlreichen Vorteile, die beispielsweise eine einfachere Handhabung und mehr Komfort versprechen sollen. Jedoch scheinen die großen Mobilfunkprovider nicht ganz glücklich darüber zu sein, dass der Hersteller ihnen in Sachen freie Betreiberwahl hinein redet. Nun haben diverse Netzbetreiber erstmals ihre Meinung über Apples vorhaben geäußert und diese fallen überwiegend negativ aus, was nicht wirklich viele überraschend finden dürften.

Die Größten Kritiker des iPhones mit fest verbauter SIM Karte kommen überwiegend aus Europa. Der ein oder andere europäische Mobilfunkanbieter hat sogar damit gedroht, die Vermarktung des iPhones zu stoppen, für den Fall dass die SIM-Pläne umgesetzt werden. Dass die Provider zu solch drastischen Mitteln greifen wollen ist logisch. Denn Apple könnte dadurch problemlos den Kontakt zwischen iPhone Besitzern und Netzbetreiber an sich reißen. Zudem wird es dem Endverbraucher viel leichter gemacht den Anbieter zu wechseln und günstige Apple Smartphones einfach mit einem beliebigen Tarif zu nutzen. In der Realität würde dieses so aussehen, dass der Nutzer bei der Aktivierung des Handys einfach auswählt, mit welchem Netz er gerne telefonieren möchte.

Es scheint jedoch, als hätte Apple die Reaktionen seiner Vermarkter wahrgenommen. Insider behaupten sogar, dass Apple die Pläne bezüglich der universellen SIM Karten in den kommenden iPhone Generationen auf Eis gelegt hat beziehungsweise neu überdenken will.

Mobilfunkgutachten stellt fest: Zusammenarbeit mit Kommunen und Verbraucherinformation weiter verbessert

Das anhaltend gute Klima zwischen Kommunen und Netzbetreibern trägt entscheidend dazu bei, dass die Anzahl der Konflikte um Mobilfunksendeanlagen inzwischen auf niedrigem Niveau liegt. Das geht aus einem unabhängigen Mobilfunkgutachten hervor, das vom Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) der Bundesregierung vorgelegt wurde. Darüber hinaus bescheinigen die Gutachter den Verbraucherinformationen der Mobilfunknetzbetreiber zum Thema Mobilfunk und Gesundheit durchweg hohes Niveau und gute Qualität. Das Gutachten dient der Kontrolle der Selbstverpflichtung der deutschen Mobilfunknetzbetreiber, die 2001 mit der Bundesregierung vereinbart und 2008 erneuert wurde. Erstellt wurde es vom Deutschen Institut für Urbanistik, Difu, und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Die aktuelle Untersuchung knüpft an vorangehende Gutachten an. Im Rahmen einer Umfrage wurden alle Kommunen mit mehr als 50.000 Einwohnern und ausgewählte kleinere Städte und Gemeinden für den Zeitraum von Juli 2007 bis Juni 2009 befragt. Insgesamt haben die Netzbetreiber aus Sicht der Kommunen im Beobachtungszeitraum die Zusagen der Selbstverpflichtung weitgehend erfüllt: Das hohe Niveau an Informationsmaßnahmen und Abstimmungsprozessen blieb erhalten und konnte teilweise sogar ausgebaut werden. Die absolute Zahl der Konflikte ging im Vergleich mit dem Untersuchungszeitraum 2005 bis 2007 deutlich zurück. Im Verhältnis zur ebenfalls zurückgegangenen Zahl der Standortentscheidungen ist das Konfliktniveau unverändert zu 2007, nachdem es zwischen 2004 und 2007 deutlich gesunken war. Weiterlesen »

Neuer Prepaid-Service von o2: Aufladen und gewinnen

Soll zwar kein o2-Blog hier werden, aber der deutsche Mobilfunkanbieter macht derzeit mit einigen interessanten Aktionen auf sich aufmerksam.

Für Prepaid-Nutzer von o2 wird es spannend: Ab 9. August 2010 erhalten Kunden, die mindestens 20 Euro aufladen, einen Gewinncode, der zu attraktiven Preisen führt – von Freiminuten bis zu iPods oder LCD Fernsehern. Der Reiz dabei: Niemand weiß vorher, was er bekommt. Je nach Höhe des aufgeladenen Guthabens erhält der Kunde einen Gewinncode aus der Silber- oder der Gold-Kategorie. Außerdem haben alle Teilnehmer die Chance auf einen Hauptpreis, wie zum Beispiel eine VIP Städtereise – drei Städte in drei Tagen mit jeder Menge Luxus. Er wird alle zwei Monate unter denjenigen verlost, die ihren Gewinncode eingelöst haben.

Das Konzept ist eine Premiere: Die Prepaid Überraschung gilt für alle Neu- und Bestandskunden sowie für alle o2 Prepaid-Tarife. Der Kunde gewinnt bei jeder Aufladung ab 20 Euro einen Preis. Was sich hinter den individuellen Gewinnen verbirgt, ist ab 9. August unter o2.de/ueberraschung beschrieben. Auch die Teilnahme an der zweimonatlichen Verlosung des Hauptpreises erfolgt automatisch, sobald der Kunde seinen Gewinncode eingelöst hat: Für die Kunden entstehen bei der Teilnahme an der Prepaid-Überraschung weder zusätzliche Kosten noch irgendwelche Verpflichtungen.

o2 baut erste LTE-Netze in München und Halle noch 2010

Als erster deutscher Telekommunikations-konzern startet Telefónica o2 Germany noch in diesem Jahr zwei städtische LTE-Netze in München und Halle. Auf Basis der 2,6 GHz-Frequenz wird dabei die nächste Mobilfunkgeneration, die sogenannte Long Term Evolution (LTE), für mobiles Hochgeschwindigkeitsinternet in einem Pilot-Betrieb gestartet.

Zusätzlich nutzt das Unternehmen in den Vororten Ebersberg östlich von München sowie in  Teutschenthal westlich von Halle Frequenzen der sogenannten Digitalen Dividende (800 Megahertz) für zwei weitere LTE-Piloten. Für die neuen Mobilfunknetze werden bestehende Basisstationen umgerüstet, neue Standorte sind nicht geplant. Der technische Aufbau der Netze beginnt im September.

Mit den ersten städtischen LTE-Netzen in München und Halle machen wir einen großen Schritt beim Aufbau der Mobilfunknetze der Zukunft in Deutschland

Unser Ziel ist es, möglichst bald unseren Kunden deutschlandweit diese neue Technik anzubieten. Dafür arbeiten wir eng mit Netzwerkausrüstern und Geräteherstellern zusammen und nutzen das weltweite Know-how von Telefónica. Wir unterstützen außerdem die Breitbandinitiative der Bundesregierung. Mit Hilfe der neuen Technologie werden wir unseren Teil dazu beitragen, um die weißen Flecken in der Breitbandversorgung auf dem Land zu erschließen.

sagt René Schuster, CEO von Telefónica o2 Germany

LTE ermöglicht mobile Datenübertragungsgeschwindigkeiten ähnlich dem heutigen Festnetz-Internet, die in Zukunft Grundlage für neue Dienste wie Videotelefonie, Musik- und Videostreaming, Gaming und andere Angebote sein wird.

Technische Partner bei den Projekten in München und Halle sind die Firmen Huawei und Nokia Siemens Networks. Die beiden Netze werden vorerst nicht in den kommerziellen Betrieb gehen, sondern als Pilotnetze betrieben. LTE-Produkte für Endkunden sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant. In München wird das LTE-Netz im gleichen Gebiet und parallel mit dem bereits bestehenden HSPA+ Netz von o2 betrieben werden.