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Sisvel erwirbt über 450 Nokia-Patente, darunter über 350 wichtige Patente für Drahtlos-Standards

Sisvel International gab aktuell den Erwerb von 47 Patentfamilien bekannt, welche aus mehr als 450 Patenten und Anwendungen bestehen und ursprünglich von Nokia angemeldet wurden.

Die Patente und Patent-Anwendungen decken Technologien ab, die breitgefächerte Anwendung im Bereich mobiler Kommunikationsgeräte und -Dienste finden. Dreiunddreissig der Patentfamilien, die aus mehr als 350 Patenten und Anwendungen bestehen, wurden von Nokia als essenziell für Kommunikationsstandards der zweiten, dritten und vierten Generation bezeichnet, beispielweise GSM (Global System for Mobile Communications), UMTS/WCDMA (Universal Mobile Telecommunications Service/Wide-Band Code Division Multiple Access) und LTE (Long Term Evolution). Weiterlesen »

Mobilfunkgutachten stellt fest: Zusammenarbeit mit Kommunen und Verbraucherinformation weiter verbessert

Das anhaltend gute Klima zwischen Kommunen und Netzbetreibern trägt entscheidend dazu bei, dass die Anzahl der Konflikte um Mobilfunksendeanlagen inzwischen auf niedrigem Niveau liegt. Das geht aus einem unabhängigen Mobilfunkgutachten hervor, das vom Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) der Bundesregierung vorgelegt wurde. Darüber hinaus bescheinigen die Gutachter den Verbraucherinformationen der Mobilfunknetzbetreiber zum Thema Mobilfunk und Gesundheit durchweg hohes Niveau und gute Qualität. Das Gutachten dient der Kontrolle der Selbstverpflichtung der deutschen Mobilfunknetzbetreiber, die 2001 mit der Bundesregierung vereinbart und 2008 erneuert wurde. Erstellt wurde es vom Deutschen Institut für Urbanistik, Difu, und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Die aktuelle Untersuchung knüpft an vorangehende Gutachten an. Im Rahmen einer Umfrage wurden alle Kommunen mit mehr als 50.000 Einwohnern und ausgewählte kleinere Städte und Gemeinden für den Zeitraum von Juli 2007 bis Juni 2009 befragt. Insgesamt haben die Netzbetreiber aus Sicht der Kommunen im Beobachtungszeitraum die Zusagen der Selbstverpflichtung weitgehend erfüllt: Das hohe Niveau an Informationsmaßnahmen und Abstimmungsprozessen blieb erhalten und konnte teilweise sogar ausgebaut werden. Die absolute Zahl der Konflikte ging im Vergleich mit dem Untersuchungszeitraum 2005 bis 2007 deutlich zurück. Im Verhältnis zur ebenfalls zurückgegangenen Zahl der Standortentscheidungen ist das Konfliktniveau unverändert zu 2007, nachdem es zwischen 2004 und 2007 deutlich gesunken war. Weiterlesen »

Microsoft kündigt harten Wettbewerb im Handymarkt an

Zum Start seiner neuen Handy-Software verspricht der US-Konzern Microsoft scharfe Angriffe gegen Apple, Google und Nokia. “Im Oktober stellen wir Phone 7 in New York vor. Das wird ein lauter Herbst, wahrscheinlich das heftigste Quartal in der Geschichte des Mobilfunks”, sagte Microsoft-Manager Achim Berg der ZEIT. Der Deutsche verantwortet in der Konzernzentrale die weltweite Vermarktung des neuen Betriebssystems.

Bei internetfähigen Mobiltelefonen liegt Microsoft bislang hinter seinen Konkurrenten wie dem iPhone-Hersteller Apple zurück. In der ZEIT analysiert Berg die Fehler der Vergangenheit. “Microsoft hat sich lange auf Geschäftskunden konzentriert, aber die Zeiten ändern sich”, sagt er. “Smartphones werden heute vor allem von Privatleuten gekauft. Das sind Statussymbole, die man Freunden zeigt und auf die man stolz ist.”

Zur Kritik von Marktforschern, Phone 7 werde Microsofts Position im Handymarkt nicht verbessern, sagte Berg: “Warten wir mal ab. Das wäre nicht erste Prognose, die später korrigiert werden musste.”

Solar-Freisprecheinrichtung und Bakterienschutz fürs Handy

Cellular Italia stellt auf der IFA ihr neues, drahtloses Freisprech-System Cellular Car Kit vor. Mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher haftet das Bluetooth-Gerät an der Seitenscheibe des Autos und garantiert dank permanenter Aufladung über Solarzellen eine lange Einsatzdauer. Bei Dunkelheit steht alternativ auch ein konventionelles Ladegerät zur Verfügung.

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Ebenfalls neu ist ein Solar-Ladegerät, das durch mitgelieferte Adapter mit fast allen Mobiltelefonen kompatibel ist. Die Reihe von Display-Schutzfilmen für Handys und iPad wird im kommenden Monat durch eine antibakterielle Variante erweitert, die ohne Chemie auskommt. Die Oberfläche, so Rino Bedogni, Consumer Marketing Manager des Unternehmens, verhindert die Anhaftung von Bakterien. Sie ist zunächst für Smart-Phones erhältlich.

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Netto Marken-Discount veröffentlicht iPhone-Apps

Ab sofort bietet Netto Marken-Discount einen besonderen Service für Smartphone Besitzer: Eine kostenlose Applikation (App) für iPhone und viele weitere Smartphones. Das innovative Angebot umfasst drei verschiedene Programme: den Promotion-Manager, den Einkaufslisten-Manager und den Adress-Manager.

Promotion-Manager: Aktions-Übersicht

Der Promotion-Manager verschafft Abonnenten eine Übersicht der aktuellen WochenFilialangebote: Hier erfährt der Kunde alle relevanten Fakten zur aktuellen Wochenaktion von Netto Marken-Discount – von Produktabbildungen über Aktionspreise bis hin zu kurzen Artikelbeschreibungen sowie dem gültigen Aktionszeitraum.

Dank eines integrierten Filialfinders für die bundesweit rund 4.000 Netto Marken-Discount-Märkte werden ausschließlich die Aktionen angezeigt, die sich im persönlichen Umkreis des Kunden befinden. Bei entsprechender Ausstattung des Smartphones kann man direkt zur nächsten Filiale navigieren. Die Nutzer können direkt aus der App die gewählten Angebote per Twitter oder E-Mail an Familie und Freunde weiterempfehlen. Download

Einkaufslisten-Manager: mobiler Merkzettel

Kunden können ihre kompletten Einkaufslisten für den nächsten Einkauf in ihrer Netto Marken-Discount-Filiale mit dem Einkaufslisten-Manager am Computer oder direkt auf dem Smartphone online erstellen und bearbeiten. Download

Adress-Manager: persönliche Kontaktdatei

Mit Hilfe des Adress-Managers können die Nutzer alle Kontakte aus dem mobilen Gerät speichern: In einem persönlichen Account werden die Kontakte gepflegt und mit bis zu drei Mobiltelefonen synchronisiert. Ein Datenverlust durch Handyverlust o.ä. wird somit ausgeschlossen und der Nutzer kann jederzeit auf alle Kontakte zugreifen – und das weltweit über das Internet. Download

Vorteile der App: kostenloser Kunden-Service

Die App von Netto Marken-Discount ist kostenlos und kann unter my-netto.de herunter geladen werden. Nach einer optionalen Registrierung stehen den Nutzern hier weitere Gratis-Angebote zur Verfügung – wie beispielsweise ein E-Mail-Alert zur Benachrichtigung über neue Aktionen oder die Möglichkeit, weitere Applikationen herunter zu laden.

Online- und Mobile-Casual-Gamer genauer unter der Lupe – Konsumverhalten von Gelegenheitsspielern

Online-Casual-Games werden immer beliebter und das Spielen per Handy gewinnt immer mehr Anhänger. Auf der GAMES CONVENTION ONLINE gab das Forschungsinstitut gamematrix in Zusammenarbeit mit dem Game-Haus Greentube weltweit die ersten Ergebnisse einer Untersuchung zu Online- und Mobile-Gaming bekannt. In der Studie wurden Demografiedaten von verschiedenen Marktforschungshäusern verglichen und das Nutzerverhalten von Online- und Mobile-Casual-Gamern analysiert. Sowohl mobile als auch online sind die Männer Vorreiter beim Bezahlcontent. Unter den reiferen Spielern dominieren die 55-Jährigen beim Online-Gaming, Mobile holt in dieser Altersgruppe jedoch nachhaltig auf. Klar auch: Online-Casual-Spieler sind die Social-Networker der heutigen Zeit.

Online-Spiele immer beliebter

Die Zahl der Online-Spieler ist im Jahr 2009 um 30 Prozent gestiegen. Dabei stehen Strategie- und Denkspiele sowie Action-Abenteuer, aber auch zeitintensive MMOs im Vordergrund. Überraschend ist dabei mit 26 Prozent der hohe Anteil von Spielern der “reiferen” Altersgruppe von 35 bis 44 Jahren. Auch Frauen sind unter den Online-Spielern auffällig stark vertreten. Während diese sich in erster Linie für Casual Games begeistern, widmen sich Männer häufiger auch solchen Spielen, für die sie regelmäßig Geld bezahlen. Bei der Nutzung von spielunabhängigen Internet-Angeboten unterscheiden sich Online-Gamer kaum vom Rest der surfenden Bevölkerung – News, Videos und die Kommunikation mit Freunden via Internet spielen hier eine wichtige Rolle. Mehr als andere Konsumenten nutzen Online-Gamer die Möglichkeit des Online-Shoppings.

Die Mehrheit aller Online-Gamer kommt noch aus Haushalten mit einem geringeren Einkommen. Knapp ein Viertel gehört der Gruppe der Besserverdienenden ab 2.300 Euro an. Hier ist die Gruppe mit einem Monatseinkommen von 3.500 bis 5.000 Euro überdurchschnittlich stark vertreten. Haushalte mit Medianeinkommen sind noch unterdurchschnittlich repräsentiert – möglicherweise auch eine Frage der jeweiligen Lebenssituationen.

Tatsächlich sind Online-Gamer durchaus bereit, für ihr Hobby Geld auszugeben – im Durchschnitt investieren sie etwa 28 Euro pro Monat in Online-Spiele. Zudem zeigen sich Online-Gamer im Allgemeinen aufgeschlossen für Werbung, jeder Dritte klickt aktiv Werbeanzeigen an.

Positiver Trend auch bei Mobile Games

Mobile-Gamer spielen im Vergleich zu Online-Gamern eher unregelmäßig. Dennoch rangiert dieses Hobby in der Handy-Nutzung derzeit sogar noch deutlich vor dem Surfen im mobilen Internet. Vorinstallierte Games sind nach wie vor wesentlich populärer als Download-Content, was primär auf die Frage der anfallenden Kosten zurückzuführen ist – wer jedoch einmal ein Spiel heruntergeladen hat, neigt eher dazu, dies auch künftig wieder zu tun. Mobile Games sprechen vor allem die jüngere Zielgruppe der 13- bis 24-Jährigen an.

Sieht man einmal von iPhone- und HTC-Nutzern ab, sind Handy-Besitzer weit weniger gewillt, für Mobile-Spiele Geld auszugeben als Online-Gamer. Trotzdem konnte allein in Deutschland mit Mobile Games 2009 ein Umsatz von 140 Millionen Euro erwirtschaftet werden.

Frauen neigen zwar eher dazu, Mobile Games zu spielen, aber es sind vor allem die Männer, die hierfür Geld ausgeben. Das mobile Spielethema ist zudem auch vor allem ein Thema des Endgerätes – und des Verbindungstarifes.

sagt Eberhard Dürrschmid, CEO von Greentube (Entwickler von Unterhaltungsapplikationen)

“Mehr Netz” – O2 startet neue Kampagne für eigene Mobilfunkdienste

Nach dem Netzausbau und Investitionen von knapp vier Milliarden Euro stellt Telefónica o2 Germany erstmals das neue Netz in den Mittelpunkt einer eigenen Kampagne. Bereits der connect Netztest 2009 sah o2 auf Augenhöhe mit den Netzen der beiden anderen großen Anbieter im deutschen Markt.

André Schloemer, Vice President Brand Management bei Telefónica o2 Germany sagt dazu:

Wir haben uns nicht auf unseren Lorbeeren ausgeruht und investieren für unsere Kunden weiterhin in den Ausbau des o2 Netzes, vor allem im zukunftsträchtigen Bereich der mobilen Datenübertragung

“Mehr Netz” lautet deshalb auch die Botschaft der Kampagne, die nicht nur den Status Quo des Ausbaus wiedergeben soll, sondern auch ein Versprechen von o2 an die Kunden ist. “Mehr Netz” steht nicht einfach nur für besseren Empfang und höhere Erreichbarkeit. “Mehr Netz” ist das Versprechen bereits jetzt auch für zukünftige Technologien gerüstet zu sein.

In weiten Landschaftsbildern stehen deshalb auch Netzabdeckung, Leistungsfähigkeit und die Qualität des Netzes von o2 im Fokus. Die Kampagne wird bundesweit in Out of Home Medien sowie zusätzlich mit vier regionalisierten Motiven in den Städten München, Frankfurt, Köln und Düsseldorf erscheinen. Zudem entwickelte die Agentur VCCP für die Kampagne ein eigenes Icon, welches die Empfangsbalken, die man von jedem Handy kennt, und das Wort “Mehr” zu einem Key Visual verbindet.

Unterstützt wird die Kampagne von einem eigenen Onlineauftritt unter www.o2.de/mehrnetz. Auf dieser Website bietet o2 Hintergrundinformationen zum Netzausbau. Im weiteren Verlauf folgt eine Vertiefung des Themas für Business-Kunden sowie interaktive On- und Offline-Maßnahmen, welche die Leistungsfähigkeit des Netzes für den Kunden erlebbar machen sollen.

Ich finde es klasse, wie sich o2 in den letzte Jahren entwickelt hat und kräftig in Datendienste investiert, wobei es natürlich auch negative Meldungen in dieser Hinsicht gabt, denn irgendwie muss das alles ja bezahlt werden.

Was haltet Ihr von der Kampagne bzw. vom o2-Netz?